Beide Empfehlungen kamen von Birgit von drüben. Wondratschek war mir bislang überhaupt kein Begriff, Ruth Klüger dagegen schon. Allerdings habe ich sie bisher nur über Lyrik redend wahrgenommen, nicht als Dichterin selbst. Das kann gut gehen, muss aber nicht. Ich bin gespannt.

Geschrieben von Wolfgang Schnier

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6 Kommentare

    1. Ruth Klüger ist Shoahüberlebende und eine sehr bekannte Germanistin, die in den USA gelehrt hat und nun bereits emeritiert ist. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Autobiographie „weiter leben“, in der sie ihre Erlebnisse als Kind in den Konzentrationslagern schildert. Vor einiger Zeit kam ein Band heraus, in dem sie ihre v.a. in Tageszeitungen erschienenen Gedichtsinterpretationen zusammenfasst. Diese „Gemalten Fensterscheiben“ meinte ich oben in dem Beitrag.
      Da fällt mir ein: Sie war letztes Jahr irgendwann in einem längeren Gespräch im Deutschlandfunk zu hören. Aber ich glaube, so lange werden dort die Sendungen nicht vorgehalten, als dass man es heute noch finden würde. Aber ich guck mal.

      1. Danke Dir. Ich hatte letzte Nacht schon mal nach ihr gegoogelt, nachdem ich hier bei Dir davon gelesen hatte. Erlebnisse in den Konzentrationslagern … das kann ich nicht lesen. Dennoch danke.

  1. Lieber Wolfgang,
    das ist spannend für mich zu sehen, ob das gut geht oder nicht. Freut mich, dass Du die beiden Empfehlungen aufgegriffen hast, ich bin gespannt auf Deine Einschätzung.
    Grüße von der Birgit von drüben 🙂

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