Es ist schwierig, sich einer Dichterin auf knappem Raum zu nähern, die nahezu unbekannt im literarischen Bewusstsein der Bundesrepublik ist und nur sehr zögerlich in ihrem Heimatland Österreich Bekanntheit erlangt hat. Zeit ihres Lebens stand sie im Literaturbetrieb in der zweiten Reihe und obwohl sie seit 1968 Gedichtbände veröffentlichte, gelang es ihr erst in den 1990er Jahren eine breitere Öffentlichkeit zu erreichen und auch in der akademischen Literaturkritik wahrgenommen zu werden. Einen ersten Eindruck ihrer Poetologie liefert eine Passage aus einem Essay, mit dem ihr zweiter Lyrikband stille post von 1978 schließt:

konfusion –  das ist das stilprinzip des gedichts. anarchie ist die ordnung unseres lebens. sie ist die ordnung des gedichts. sein material sind bruchstücke der volkslieder, klischees, marschgesänge und trivialitäten. die stimme des volks ist die stimme des gedichts. doch was jedermann glatt über die lippen bringt – hier wird es zerstückelt, verstümmelt, in fragmente zerschlagen. jeder vers wird amputiert. das seziermesser sind die fragen: fragend falle ich der stimme des volks ins wort, was allen bekannt ist – jetzt ist es nicht mehr wiederzuerkennen. […] das unzerstörbare zu zerstören – das ist die paradoxie des gedichts.



Heidi Pataki wurde 1940 in Wien geboren und gehörte 1973 zu den Gründungsmitgliedern der Grazer AutorInnenversammlung (GAV) und war deren Präsidentin von 1991 bis zu ihrem Tod 2006. Seit dem Ende der 1960er Jahre sind von ihr regelmäßige Beiträge in der monatlichen Kulturzeitschrift Neues Forum erschienen, das nach dem Ausscheiden von Günther Nenning 1984 von Gerhard Oberschlick unter dem Titel Forum von 1985 bis 1995 weitergeführt wurde. Von 1970 bis 1980 gehörte Heidi Pataki zur Redaktion des Neuen Forum. Hier nutzte sie ganz vielfältige Darstellungsformen; ihr Repertoire an veröffentlichten Artikeln umfasste die ganze Bandbreite journalistischer Genres, von Berichten, Reportagen und Interviews über Kommentare und Glossen hin zu Essays und Rezensionen. Von 1980 bis 1981 war Heidi Pataki zudem Redakteurin und Filmkritikerin der Wiener Filmzeitschrift filmschrift. Darüber hinaus war sie Mitarbeiterin der Wiener Wochenzeitung Falter, der Presse sowie der Zeitschrift Jüdisches Echo. Außerdem veröffentlichte sie Lyrik und Essays in Anthologien, in den Literaturzeitschriften Wespennest, Freibord und Kolik, sowie in der in Graz erschienenen feministischen Kulturzeitschrift Eva & Co. Sie war Mitarbeiterin des Hessischen Rundfunks, des Sender Freies Berlin und beim ORF.


Heidi Pataki nutzte die Möglichkeiten der Sprachkritik, um daraus mit einer Affinität zur poststrukturalistischen Zeichenkritik und zur literarischen Avantgarde-Literatur gesellschaftskritische Positionen zu formulieren. In ihren lyrischen Texten steht allerdings weniger die langue – die Sprache als Regelsystem –  im Vordergrund, sondern eher die parole, das Sprechen und die verschiedenen Sprechweisen in der Gesellschaft. Dieser sprachkritische Ansatz zieht sich bereits durch ihren gesamten ersten veröffentlichten Gedichtband von 1968, aus dem das folgende Gedicht stammt:



revierement

ich bin der rüssel der den braten riecht
ich bin das lackmus das in säuren kriecht
ich bin das blatt vorm mund der menschensohn


ich bin die große hoffnung der nation


ich bin der schnösel der von zukunft schwärmt
ich bin der denker der vom ende lärmt
ich bin der sogenannte nächste auf dem thron


ich bin die große hoffnung der nation



ich bin der strick der keine zicken duldet
ich bin der schmonzes dem man achtung schuldet
ich schmelze auf der zunge bin ein malzbonbon



ich bin die große hoffnung der nation


ich bin der baal zebub der ekle fliegenkönig
ich bin das wort ich bin das wörtlein ewig
ich bin kaputt krepiert kaputt und ohne lohn


ich bin die große hoffnung der nation


Zwischen 1968 und 1999 publizierte Heidi Pataki sieben Gedichtbände: 1968 Schlagzeilen (Suhrkamp), 1978 stille post (edition neue texte), 1981 Frühlings Wachen (Schriftsteller der Galerie No. 6), 1993 kurze pause (herbstpresse), 1994 guter ruf  sowie die hl. Familie. gezeichnete anagramme (herbstpresse) und schließlich 1999 amok und koma (Otto Müller Verlag). Außerdem publizierte sie 1972 den Band Fluchtmodelle. Zur Emanzipation der Frau mit in der Zeitschrift Neues Forum bereits erschienenen Essays zum Thema Psychiatrie und Frauenemanzipation. Erschienen ist er in der Buchreihe Edition Literaturproduzenten, in der unter anderem auch Künstlerinnen wie Elfriede Jelinek, Marie-Thérèse Kerschbaumer und Valie Export publizierten. Der Band Contrapost. Über Sprache, Kunst und Eros erschien 2001 und sammelte eine Auswahl von Patakis Essays, die seit den 1970er Jahren an verschiedenen Stellen veröffentlicht wurden. Alle diese Titel sind bereits vergriffen und auch antiquarisch nur recht schwierig zu besorgen.


Mit zum Teil ätzender Kritik reflektierte sie die frauenfeindlichen Denk- und Verhaltensmustern im deutschsprachigen Literatur- und Kulturbetrieb. Mit einem Blick auf ihre eigene Biographie als Lyrikerin, Essayistin und Journalistin und mit dem damit einhergehenden Rollenwechsel von Dichterin zu Publizistin und der daraus resultierenden unterschiedlichen Wahrnehmung ihrer Autorinnenrolle griff  sie in dem 1993 im Gedichtband kurze pause erschienenen Gedicht konkurrenz ironisierend den patriarchalen Literaturbetrieb an und kritisierte scharf die Ausgrenzungsmechanismen und die Wahrnehmungsschranken von ihr als eine weibliche Autorin, die sie deviant machten:

 

sie schreibt essays;
doch die kollegen essayisten sagen:
in wahrheit ist sie eine dichterin!



sie schreibt gedichte;
doch die kollegen dichter sagen:
in wahrheit ist sie eine essayistin!



sie schreibt für die zeitung;
doch die kollegen journalisten sagen:
in wahrheit ist sie eine dichterin & essayistin!



die wirklichen dichter kreischen:
sie schreibt in der zeitung;
wie kann sie da eine dichterin sein?



die wirklichen essayisten lispeln:
sie schreibt in der zeitung;
wie kann sie da eine essayistin sein?



jetzt ist sie um die vierzig und fragt sich:
was ist wirklich?
während die jungen sagen: was will
die alte schlampe? die schafft das nie.


ätsch.

 

Autorinnen und Autoren, die sich einer direkten und einfachen Verwertung ihrer Gedichte und sich einer einstudierten Rezeptionshaltung verweigern, die allenthalben in einer Erwartungshaltung aus der Gesellschaft an sie explizit und implizit herangetragen werden, haben es nicht leicht, die Wahrnehmungs- und Selektionsfilter im Literaturbetrieb zu passieren und wahrgenommen zu werden. Wer einen leichten, gut konsumierbaren Literaturgenuss sucht, ist bei Heidi Pataki in der Tat an der falschen Adresse. Sprachexperimente und Anagramme, die zuweilen in der taz erschienen, finden sich häufig in ihrem Repertoire, mit denen sie versuchte, der Gesellschaft einen Spiegel vorzuhalten, oder die Leserin und den Leser zumindest soweit zum Nachdenken anzuregen, damit ein Prozess der (Selbst-)Kritik angestoßen wird. Diese Stoßrichtung nehmen auch ihre Essays ein. Ideologiekritik und eine Auseinandersetzung mit verschleiernder Sprache und Sprachformen sind oftmals Themen ihrer Essays. Mit Blick auf die von der österreichischen Tourismuswirtschaft erfundenen Klischees über Österreich heißt es in dem Essay Österreich-Bild. Lesung in Bielefeld, erschienen im Jahr 1981 zum Beispiel:

Diese ewigen gußeisernen Glaslaternen! Diese ewige breitbeinig dahockende Kaiserin! Diese unausrottbaren Schönbrunn- & Belvedere-Ansichten; dieser ganze widerwärtige, verlogene Monarchiezauber, der in den guten alten fuffziger Jahren für die US-Touristen propagiert wurde! In einem alternativen Billig-Reisen-Laden in Berlin sah ich einen Prospekt, in dem die Wiener Kaffeehausgemütlichkeit angepriesen wurde, ‚mit zwanzigerlei Arten, den Kaffee zuzubereiten‘, die man hier angeblich kriegen kann, samt der ‚überlieferten Sitte des Handkusses, die überall noch gepflegt‘ werde. Brr. Wann wird das endlich aufhören? Was für Altspatzen will man mit diesem Schwachsinn noch nach Wien locken?

 

Sie verteidigte auch mit eher ungewöhnlichen Positionen einmal erreichte Diskussionsergebnisse, vor allem auch aus einer feministischen Perspektive. In Zeiten, in denen es in Berlin und anderen seltbsternannten Avantgardszenen mittlerweile hipp ist, wenn Männer sich als Feministen bezeichnen, um damit ihre Solidarität mit anderen Emanzen öffentlich zur Schau zu stellen und dabei unter Umständen übersehen, dass es auch Frauen gibt, die sich bewusst gegen eine feministische Haltung entschieden haben und die man damit noch einmal patriarchal bevormundet, nur mit anderen Vorzeichen, wirken Patakis Positionen zu Pornographie vielleicht etwas zu progressiv. Die immer mal wieder seit den 1970er und 1980er Jahren laut werdenden Zensurforderungen, aktuell wieder in der Diskussion unter dem Vorwand des Jugendschutzes, waren ihr suspekt, trafen diese doch auch Künstlerinnen und Künstler wie Valie Export oder Alfred Hrdlicka. Außerdem vertrat sie die Position, dass damit Moralvorstellungen vertreten würden, die hinter den Errungenschaften der 68er Generation zurückfielen. Sie griff dabei in ihrer Kritik auf Positionen der feministischen Filmtheorie etwa von Laura Mulvey zurück, wonach der Objektstatus der Frau in konventionellen Pornofilmen daraus resultiert, dass der Film hauptsächlich die „männliche Inszenierung von Sexualität“ reproduziere, die in erster Linie den Porno als das männliche Blickparadigma auf die Frau als Objekt versteht und darauf reduziert: „Frauen als Regisseusen und hinter der Kamera“ könnten „die Darstellung und Darstellbarkeit sexueller Akte und Gefühle verändern […], ihnen eine andere und neue Qualität verleihen.“ Das sind Positionen, die heute Eingang in die Popkultur gefunden haben. Die Kritik am patriarchalen Geschlechterverhältnis verknüpft sie dabei mit einer Kritik am kapitalistischen Gesellschaftssystem, das die asymmetrische Rollenverteilung und –zuschreibung der Frau auf hauptsächlich den reproduktiven Bereich perpetuiert und somit erst die Voraussetzung für die Diskriminierung der Frau darstellt. Damit war Heidi Pataki eine Vertreterin eines linken Feminismus, die die Marxsche Formel „Das Sein bestimmt das Bewusstsein“ abwandelte und feststellte: „Nicht das Geschlecht bestimmt das Bewußtsein, sondern die soziale Umwelt“. Vom Differenz-Feminismus der siebziger Jahre wollte sie indes nicht viel wissen: Der „soziale Emanzipationskampf“ dürfe kein „Kampf der Geschlechter“ werden, denn es gelte „die ideologische Diskriminierung der Frau […] zu bekämpfen“. „Wer aus allen Frauen ohne Unterschied eine einzige klasse macht“, operiere „mit den gleichen Waffen, denen die Frauen ihre Unterdrückung verdanken.“

Foto: Wolfgang Schnier



Diese emanzipatorische Sichtweise verknüpfte Heidi Pataki, wie gesagt, mit einer gesellschaftskritischen Perspektive. Das zeigen vor allem auch die Gedichte, die gesellschaftliche Außenseiterinnen zum Gegenstand haben. So zum Beispiel in dem Gedicht à une passante, das auf das gleichnamige Gedicht von Baudelaire Bezug nimmt. Die zufällige Begegnung inmitten der Großstadt, die bei Baudelaire dem flanierenden männlichen lyrischen Ich eine Inkarnation von Schönheit und rauschhaftem Liebesglück zuteil werden lässt, nimmt Pataki auf und stellt ihr die zufällige Begegnung mit einem Straßenbahnmädchen gegenüber:


die schienen pfiffen aus dem letzten loch
die stadtbahn gab ihr bestes: kettenbrückengasse
und meine glieder knackten vor dem sprung
da sah ich sie in terpetingestank der plattform
aus trüben scheiben voller rotz der Stadt
sah ich ihr zu beim manns spießrutenlauf
die arme tätowiert den schädel kurzgeschoren
ein lederkoppel um die hüften: keuschheitsgürtel
dies kind den kopf noch wirr von märchen
schickt doch die weiber auf den strich
weit fort von hier! Zu spät! und nimmermehr!
du watschelst durch verfaulte lesefrüchte
setzt majästetisch deinen fuß auf dreck und kippen
geliebt? gewußt? was gibt es noch zu sagen…
der fahrer schloß mit einem ruck die türen
die mürbe stadtbahn legte sich ins zeug
und in den tunnels klatschten tropfen auf das dach

 

Kursiv setzt Pataki hier die intertextuellen Bezüge zu Baudelaire, mit denen sie den Originaltext ironisiert und dekonstruiert, der lediglich einen männlichen Blick auf die Frau als das Objekt der Begierde vermittelt und in einer Klage des männlichen lyrischen Ichs über die Vergänglichkeit und Unerreichbarkeit der weiblichen Schönheit endet. Der männlichen sexuell konnotierten Sehnsucht mit dem Verlangen auf eine Erfüllung dieser Sehnsucht vielleicht zu einer anderen Zeit und Ort bei Baudelaire wird die trostlose und triste Perspektive der vom lyrischen Ich beobachteten weiblichen Figur gegenübergestellt. Die überhöhte Position bei Baudelaire, die erst den Objektstatus ermöglicht, indem er die weibliche Schönheit isoliert betrachtet und somit vom Individuum und Indviduellen absieht, wird kontrastiert durch die nüchterne Realität, das Mädchen mit individiduellen Eigenschaften beschrieben und deutlich distanziert die Reduktion auf ein konsumierbares Sexualobjekt persifliert.

 

Heidi Pataki vereinte in ihren Schriften und Gedichten immer auch unterschiedliche Perspektiven. Neben der feministischen Kritik formulierte sie aus einem konsumkritischen Blickwinkel auch Positionen gegen die oberflächliche Konsumwelt, die die Produkte der Kulturindustrie wie auch die KonsumentInnen selbst rücksichtslos auf eine Marktkonformität trimmt, in der das Individuum nichts, der Kunde alles und der Konsum zum alles umfassenden Lebensinhalt erhoben wird. Daraus entwickelte Pataki einen anarchistischen Grundton, der sich auch in ihren experimentellen Gedichten wiederfindet. Durch Ironie, Komik und einer Spur Augenzwinkern wollte sie das „Irre und Chaotische des gesellschaftlichen Verhaltens“ verdeutlichen, um Ordnungen und Regeln unkonventionell und subversiv zu unterlaufen. Dies führte zu einer radikalen Abkehr von konventionellen Lyrikkonzepten der unmittelbaren Nachkriegszeit, die im deutschsprachigen Raum vor allem Ausdruck fanden in der Welt- und Realitätsflucht der Naturlyrik von Werner Bergengruen oder Wilhelm Lehmann, die in vermeintlich Überzeitlichem Trost und Zuflucht suchten. Vor diesem Hintergrund müssen auch die elf Thesen zur Lyrik von Heidi Pataki gelesen werden, die auf einem Beiblatt ihrem Gedichtband Schlagzeilen von 1968 beilagen.

 

Sprachspiele, experimentelle Gedichte, eine unorthodoxe feministische Perspektive sowie ein tendenziell anarchistischer Unterton in ihren Publikationen, so lässt sich das Werk von Heidi Pataki umschreiben. Sehr gut verdeutlicht das ein Gedicht aus ihrem Gedichtband Schlagzeilen, das die anarchistische und gesellschaftskritische Perspektive mit sprachspielerischen und humoristischen Mitteln gut zusammenfasst:

 

situation


ein verzopfter zitterrochen
ist mir in das herz gekrochen
röchelt dort von kopf bis fuß
kein wunder / wenn ich zittern muß


zwei verfluchte fledermäuse
flogen in mein kerngehäuse
fleckten mir den gnadenschuß
kein wunder / wenn ich fleddern muß



ein verbannter jaguar
schlich sich in mein lungenpaar
schluckte meinen wunden ruß
kein wunder / wenn ich jagen muß



zwei verkrachte crocodille
schwammen mir in die pupille
rühren dort im tiefen stuß
kein wunder / wenn ich weinen muß


ein verschärfter stachelfisch
laicht in meinen achselwisch
kitzelt mich beim judaskuß
kein wunder / wenn ich lachen muß


ein erzürnter kleintierzüchter
machte sich zu meinem richter
der bock verwechselte den mist
kein wunder / wenn er gärtner ist




 

Literatur über Heidi Pataki:

Eintrag auf der Website der Grazer AutorInnenversammlung (GAV)

Eintrag in der österreichischen Nationalbibliothek 



Sieglinde Klettenhammer: „Strich durch den Wirt!“ Sprachkritik und Sprachexperiment als Ideologiekritik im Werk von Heidi Pataki. In: Hildegard Kernmayer/Petra Ganglbauer (Hg): Schreibweisen. Peotologien. Die Postmoderne in der österreichischen Literatur von Frauen. Wien 2003, S. 291-313.


Sieglinde Klettenhammer: Die Dichterin als Publizistin. Zu Heidi Pataki. In: Sigurd Paul Schleichl (Hg.): Feuilleton – Essay – Aphorismus. Nicht-fiktionale Prosa in Österreich. Beiträge eines polnisch-österreischen Germanistensymposiums. (Innsbrucker Beiträge zur Kulturwissenschaft. Germanistische Reihe 71). Innsbruck 2008, S. 269-288.


Sigurd Paul Schleichl: Gilm-Palimpseste. Heidi Pataki – Erich Weinert – Georg Traktl. Formen der Intertextualität. In: Mitteilungen aus dem Brenner-Archiv 10 (1991), S. 24-38.


Sigurd Paul Schleichl: Spiele mit Sprache in Gegenwartsliteratur aus Österreich. In: Seminar 32 (1997), S. 189-212.

Geschrieben von Wolfgang Schnier

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4 Kommentare

  1. Der Name war mir vorher schlicht und einfach kein Begriff. Aber was für Gedichte! Und was für ein großartiger Beitrag – ja eigentlich Essay – von Dir! Danke! Ich habe ein Lesezeichen gesetzt – dieser Beitrag wird noch öfter von mir gelesen werden müssen, Heidi Pataki kommt in meinen persönlichen Kanon. Vielen, vielen Dank!

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