News und Infos sind das Lebenselixier der Informationsgesellschaft, so sagt man, und in der Tat, noch nie waren Nachrichten und Informationen so global, unbegrenzt und unmittelbar verfügbar wie heute. Auch die Informationsdichte und Informationsmenge nimmt täglich, stündlich, minütlich zu, und das ist ein Problem: Es erfordert eine vielfältige Medienkompetenz, um a) an die relevanten Informationen heranzukommen, b) das Wichtige vom Unwichtigen zu unterscheiden und c) seine Filterblase regelmäßig zu verlassen. Außerdem ist das klassische Medienuniversum herausgefordert: Journalistische Qualität leidet im Zeitalter der quantifizierbaren Qualität, ein Thema, das Frank Schirrmacher wie kaum ein anderer hellsichtig sah (wie etwa in diesem Beitrag). Eine andere Herausforderung kommt von der extremen Rechten: Weil das eigene extreme Weltbild nicht wiedergespiegelt wird, redet man von Lügenpresse.

Dieser Kritik kann man allerdings auch etwas Gutes abgewinnen: Es zeigt nämlich an, welchen Informationsquellen gegenüber man eben skeptisch sein sollte (dazu gleich mehr), und es bietet die Möglichkeit der (journalistischen) Selbstkritik (wie etwa hier).

Außerdem, und das ist mir wichtig festzuhalten, gibt es noch eine gewichtige Gegenposition zu unserem Zeitalter der Newsjunkies: In einem hellen Augenblick schrieb Rolf Dobelli einen vielbeachteten und hochinteressanten Aufsatz über News, in dem er darlegte, wieso ständiger Newskonsum nicht nur das Gegenteil von Informiertheit ist, sondern auch gesundheitsschädlich sein kann. Nachdem ich diesen Aufsatz gelesen habe,  hat sich mein Medienkonsum verändert (und, wem das etwas sagt: zeitweise hatte ich die führenden Newswebseiten in meiner hosts-Datei, nach dem Vorbild eines guten Freundes, der das immer noch so handhabt). Der Schwerpunkt liegt bei mir weniger auf den tagesaktuellen News, sondern vielmehr auf Hintergrundanalysen und abwägenden Betrachtungen mit zeitlichem Abstand. Und da wäre ich auch schon bei dem eigentlichen Thema: Wie könnte ein Leitfaden aussehen, um sich im Informationszeitalter noch zurecht zu finden, ohne sich überwältigt und überfordert zu fühlen oder das Gefühl zu haben, ohne festen Grund dem Weltgeschehen ausgeliefert zu sein. Einen Anhaltspunkt bietet der für Newsjunkies ausgerichtete Beitrag  von Christian Köllerer. Wenn man Dobelli nicht gelesen hat und noch unreflektiert und (mehr oder weniger) beruhigt (oder eben ausgeliefert-beunruhigt) News konsumieren kann (oder muss), dann kann man sich ruhig daran orientieren.

Darüberhinaus finde ich aber ein paar grundsätzliche Überlegungen wichtig, was zur Medienkompetenz heute gehört. Und dazu würde ich folgende Punkte zählen:

1. Sapere Aude!

Das ist Latein und heißt soviel wie: Du darfst Dich ruhig Deines Verstandes bedienen. Damit meinte Kant, der es prominent ins Felde führte, dass der Mensch in der Lage ist, kraft seines Verstandes Urteile zu fällen. Diese Sach- und Werturteile setzen sich aus zwei Dingen zusammen: Beobachtung und Erfahrung. Wenn etwas nach Bullshit riecht, dann sollte man es auch so benennen. Will heißen: Wenn einem etwas spanisch vorkommt, was man liest, dann sollte man diese Skepsis nicht aus dem Weg gehen, nur weil etwas gedruckt worden ist (oder im Internet steht). Im Laufe der Zeit und mit regelmäßigem Training sollte man in der Lage sein, seriöse Quellen von unseriösen zu unterscheiden, und Propaganda von unabhängigen Nachrichten. Die Grundlagen dieser Fähigkeit sollten in der Schule vermittelt werden und festigen sich mit jedem guten Buch, jedem kritischen Artikel, jedem klugen Essay.

2. Erste Informationsquelle sind Bücher

In der Postmoderne vergisst man leicht, dass die längste Zeit der Menschheitsgeschichte Informationen über Bücher (oder Bücherähnliches) übermittelt wurde. Und selbst im 19. Jahrhundert, also lange nach Erfindung der beweglichen Lettern durch Gutenberg (was in erster Linie eine Medienexplosion für Periodika wie Zeitschriften oder Flugblätter bedeutete), waren die Reiseberichte in Buchform die erste Informationsquelle über fremde Länder und Kulturen. Und so ist es heute noch: Bücher sind wie kein anderes Medium — heute mehr denn je — in der Lage die Komplexität der Welt einzufangen. Und viele tagesaktuelle Phänomene brauchen eine Analyse, die dieser Komplexität gerecht wird: Wenn man sich etwa von einem Terroranschlag zum nächsten hetzen lässt, dann verliert man irgendwann eine gewisse Erdung und lebt in der ständigen Angst, vom Terror betroffen zu sein (obwohl man vielleicht in einem Kuhkaff lebt und die Wahrscheinlichkeit, von einem Traktor überfahren zu werden ungleich größer ist. Oder, oder, oder…). Ähnliches gilt für andere Herausforderungen unserer Zeit, seien es die weltweiten Flüchtlingszahlen oder die neoliberale Zurichtung der Welt. Und das gilt auch für historische Themen, die uns erklären können, wie die Welt geworden ist, wie sie heute ist. So lernt man bei Kafka zum Beispiel sehr viel mehr über den Monopolkapitalismus und was er aus einem Menschen macht als in allen Büchern über Industrietrusts.

3. Skepsis gegenüber Verschwörungstheorien und abgeschlossenen Welterklärungsmodellen

Lügenpresse
„Lügenpresse“: Völkischer Beobachter vom 8. August 1942. Bild: @MatthiasMeisner

Ein Weltbild, das abgedichtet ist gegenüber Kritik, Selbstzweifel und Widersprüche, die sich mit der komplexen Wirklichkeit ergeben und das stattdessen monokausale, einfache Antworten favorisiert, ist Ideologie und im Prinzip eine Realitätsverweigerung. Ein holländischer Rabbi soll einmal gesagt haben, Holocaustleugner wären für ihn kein Fall für die Justiz, sondern vielmehr ein Fall für die Psychiatrie, weil Holocaustleugner ein Problem haben, die Wirklichkeit anzuerkennen und somit ein generelles Problem mit der Realität erkennen lassen. Verschwörungstheorien haben eine Affinität zum Antisemitismus. Das liegt daran, dass seit dem Mittelalter den Juden unterstellt wurde, entweder die Brunnen zu vergiften, kleine christliche Kinder zu frühstücken oder das Korn faulen zu lassen. Sie galten als Träger eines Geheimwissens oder von Geheimpraktiken, und dieses Narrativ setzt sich fort bis zu den antisemitischen Verschwörungstheorien nach Nine-Eleven. Und wenn heute von „Lügenpresse“ die Rede ist, dann ist das ein Kampfbegriff aus der Zeit des Nationalsozialismus: Wer diesen affirmativ benutzt, zeigt dadurch was er oder sie ablehnt, nämlich Demokratie und Pluralismus, und bringt eine Sehnsucht nach einem abgeschlossenen Welterklärungsmodell zum Ausdruck, wie es der Nationalsozialismus im 20. Jahrhundert gewesen ist.

4. Verlassen der eigenen Filterblase und gewohnten Denkgewohnheiten

Das hört sich furchtbar kompliziert an, ist es aber nicht. Man muss sich lediglich vor Augen halten, dass die Welt, wie sie etwa die social networks einem präsentieren, nur ein Ausschnitt der Wirklichkeit ist. Schon lange weiß man, dass der Facebookalgorithmus einem nach einer Zeit immer mehr das anzeigt, was man selbst gut findet (und liked), und das weglässt, was weniger den eigenen Positionen entspricht. Dadurch ensteht ein Wohlfühl-Klima, weil man sich selbst und seine eigene Meinung immer mehr und immer wieder bestätigt sieht. Das ist ja ganz nett, aber man macht sich dadurch selbst etwas vor. Bei Twitter ist das Problem nicht ganz so schlimm, weil der Algorithmus nicht derart stark eingreift (noch nicht), und vorausgesetzt, man folgt auch Menschen, die einem nicht das eigene Weltbild wiederspiegeln. Die eigene Filterblase kann man ganz leicht auch dadurch entkommen, indem man jeden Tag eine andere Zeitung liest. Oder eben ein breit gefächtertes Portfolio an Informationsquellen zur Verfügung hat, an die man zum Beispiel dann über Twitter oder andere Kanäle herankommt (wenn man das zulässt). Ich lege zum Beispiel sehr viel Wert auf Printmedien, also unterschiedliche Zeitungen und Zeitschriften, die ich auch im Abo beziehe. Ich finde journalistische Arbeit wertvoll und unterstützenswert, daher habe ich immer Zeitungen oder Zeitschriften abonniert, meistens mehrere zusammen. Aber ich wechsle regelmäßig, also etwa im Jahresrhythmus, die Quellen. So hatte ich etwa lange Zeit die Zeit abonniert, dann einige Jahre (mit Unterbrechung) die FAZ, dann lange die konkret und FAS. Im Moment habe ich die Jüdische Allgemeine, die New York Review of Books und die Berichtszeitung des deutschen Bundestages Das Parlament (vor allem wegen der kostenlosen Beilage der APuZ) abonniert. Nächstes Jahr sieht es vielleicht wieder anders aus.

5. Fernsehen ist keine Informationsquelle

Das Fernsehen ist ein Nullmedium, wie es Enzensberger vor einem halben Menschenleben bereits analysiert hat. Fernsehen ist nicht mehr Teil der Aufklärung, sondern der Gegenaufklärung. Das Fernsehen von heute dient in erster Linie der Generierung von Werbeeinnahmen und hat sonst keine weitere Funktion mehr. Wo es Informationen anpreist, ist das Infotainment, also Information heruntergebrochen auf ein Unterhaltungsniveau, mit dem sich noch Werbeeinnahmen generieren lassen. Das ist weder unabhängig noch seriös. Marcel Reich-Ranicki hatte bei dem Versuch, ihm einen Fernsehpreis an die Backe zu nähen, eigentlich schon alles über das Fernsehen gesagt, was gesagt werden muss. Relevante Reportagen und Dokumentationen erscheinen auch heute noch zuerst im Kinoformat (etwa die Filme Taste the Waste, Auf der Suche nach der verlorenen Zeit oder Al Gores Klimafilm) und sind danach manchmal sogar ganz legal auf youtube zu finden. Wenn man Bewegtbilder sehen möchte, dann empfiehlt sich der Youtube Channel von Reuters. Eine Ausnahme sind vielleicht Sender wie 3Sat oder Phoenix, aber wegen diesen zwei Programmen stellt man sich in der Regel keinen Fernseher in die Wohnung, sondern schaut gezielt in der Mediathek nach.

6. Externes Bezugssystem als Qualitätsmerkmal von Internetquellen

Was ist mit der unglaublichen Flut an Internetquellen? Man findet tausende, zehntausende Informationsquellen und Meinungen. Viele lassen sich gar nicht so einfach finden (und wollen das vielleicht auch gar nicht, weil sie den Rummel der Aufmersamkeitsökonomie nicht mitmachen möchten) und oft weiß man nicht, was man davon halten soll, was man dann endlich mal gefunden hat. Es gibt allerdings einen einfachen Anhaltspunkt, eine Grundregel, die man nahezu überall anlegen kann: Werden Nachweise und Hinweise auf Quellen außerhalb des eigenen Bezugssystems gelegt? Also etwa zu unabhängigen Zeitungen, Zeitschriften, Essays und Bücher von Menschen, deren Meinung man nicht beeinflussen kann oder beeinflusst hat, beziehungsweise die nicht die Meinung des ursprünglichen Beitrages 1:1 wiedergeben, sondern variieren, nachdenken und andere Argumente ins Spiel bringen. Man kann da nicht immer quantifizierend vorgehen, also „5 Links zu seriösen Quellen ist ein gutes Zeichen“, sondern es geht eher um eine Art Grundeinstellung, wie eine Internetquelle arbeitet und bereit ist, die eigenen Quellen offen zu legen und auf Weiterführendes zu verweisen. Das geht nicht immer gleich gut (daher kann man es nicht quantifizieren), manchmal ist es auch nicht nötig (etwa bei Augenzeugenberichten, authentischem Bildmaterial oder (bedingt) bei einer Buchrezension) und manchmal genügt auch eine einzige, qualitativ hochwertige Verlinkung, um den eigenen Anspruch deutlich zu machen. Man sollte sich also einen kurzen Überblick darüber verschaffen, wie eine Internetquelle selbst mit Quellen umgeht und welches externe Bezugssystem dadurch gebildet wird.

News Informationen
Foto: Wolfgang Schnier

Geschrieben von Wolfgang Schnier

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13 Kommentare

  1. Ein klasse und kluger Artikel über unsere Medien- und Informationswelten!

    Den Inhalten stimme ich fast vorbehaltlos zu, so, genauso ist es wirklich!

    Liebe Septembergrüße vom Lu

  2. Chapeau! Das ist ein hervorragender Beitrag, Essay-Qualität.
    Zwei, drei Gedanken dazu: Es wird jedoch immer schwieriger werden, das sprichst Du ja eingangs an, an gute, relevante Informationsquellen zu kommen, die Hintergrundinfos bieten und ausgewogene Berichterstattung samt guter Recherche. Die klassischen Infomedien – Print – leiden an finanzieller und personeller Ausdünnung, passen sich mehr und mehr dem Rhythmus des social media an. Ich hoffe, dass einige der Dinosaurier überleben …
    „Bediene dich deines Verstandes“ – tja, ich frage mich nur, zugegebenermaßen relativ kulturpessimistisch, wie viele Menschen das tatsächlich wollen. Mein Eindruck ist: Mit der zunehmenden geistigen Vermüllung, der RTLII-isierung unseres Alltages, ist es vielen recht, ihren Verstand abzuschalten oder gar nicht erst zu gebrauchen.
    Zum Infotainment – leider zieht dies ja mehr und mehr auch in den Sachbuch-Sektor ein (Stichwort Histotainment). Ich hatte neulich auf meinem Blog ein Buch dieser Art besprochen (Olympia 1936). Klar, kann man loben, dass so Geschichtsvermittlung locker-flockig präsentiert wird – aber wenn es denn nur zur reinen Unterhaltung dient? Wenn ich den Eindruck habe, da wird jetzt à la Guido Knopp mehr auf Sensation denn auf Wissensvermittlung Wert gelegt? Auch das dient der Vernebelung unserer Gehirne.
    Grüße von Birgit

    1. Vielen Dank für das Lob!

      Weißt Du, man kann zwei Dinge nicht machen, finde ich: Sich mit weniger als dem bereits Erreichten zufriedengeben, also auf Qualitätsbeiträge verzichten, nur weil man meint, das sei wäre so vom Zeitgeist gefordert. Das geht einfach nicht. Und das gilt auch für die Menschen: Dann ist es eben so, dass ich mich mit manchen Leuten nicht mehr wirklich unterhalten kann, weil ihnen das Fernsehprogramm die Birne leer geräumt hat. Ich bin da sehr skeptisch. Dabei nervt mich eher die gedankliche Bequemlichkeit, die damit einhergeht. Ich frage mich auch oft, wie man so ein Leben aushalten kann, aber dann denke ich mir, vielleicht weiß man in so einer Situation auch gar nicht, wie einem eigentlich geschieht. Aber müssen wir uns dafür verantwortlich fühlen? Wir schreiben dagegen an und das ist ja auch gut so.
      Auf dem Sachbuchsektor gibt es sehr große Qualitätsunterschiede. Ich würde mich freuen, wenn Buchblogs auch ab und zu kompetente Rezensionen über Sachbücher veröffentlichen, und so mithelfen, die Spreu vom Weizen zu trennen. Sandkühlers Hitlerbiographie hat mir zum Beispiel sehr gut gefallen, und ich kann nicht sagen, dass es nicht unterhaltsam zu lesen wäre, sondern ganz im Gegenteil, sie ist vorzüglich geschrieben und dazu noch auf dem aktuellsten Stand der Forschung. Sowas brauchen wir!

  3. Danke für die eingehende Betrachtung. Zu 4. und 6. eigenes und anderes Bezugssystem. Wie gehst Du, wie gehen wir mit konträr anderen Auffassungen und Äußerungen um? Ich habe monatelang den WordPress-Blog eines AfD-Autors gelesen. Dabei meinte ich, mich mit diesen Positionen befassen zu müssen. Dies ist sehr schwer erträglich, ja unerträglich. Aktuell habe ich mich entschieden, ihn aus meinem Reader zu löschen. Ignoranz, Tatsachenverdrehung, Lüge, Verleumdung und Hass werden nicht dadurch besser, dass ich sie dauerhaft rezipiere. Ich sehe nicht ein, auf jeden Quatsch zu reagieren. Für sinnvoller halte ich gegenwärtig, das meine zu tun und zu schreiben, der Vernunft zu folgen und darauf zu hoffen, dass die Einladung überzeugt: „Kommen Sie zur Vernunft“.

    1. Ich denke, es gibt einen demokratischen Korridor. Die AfD und andere rechtsextreme Gruppierungen sind meiner Meinung nach nicht Teil davon. Das Buch von Samuel Salzborn zu dem Thema fand ich sehr erhellend und würde es weiter empfehlen.

      Diese rechtsextremen Gruppierungen sind auch ein Phänomen des Internetzeitalters: Gerade weil durch das Internet jeder senden kann, wer will und wie er will, finden sich neue Möglichkeiten der Vernetzung und neue Möglichkeiten der Öffentlichkeit, die es früher in der Form nicht gegeben hat, weil es einfach gewisse Schranken und ‚Gatekeeper‘ gab, die stärker regulierend eingreifen konnten. Das ist heute anders und daher erfordert es eine erhöhte Medienkompetenz, um dem selbst nicht auf den Leim zu gehen und womöglich Dingen eine Relevanz zuzubilligen, die sie nicht verdient haben.

  4. Dein Artikel hat mir sehr gut gefallen. Vor allem, wie Du die verschiedenen Aspekte von Presse und öffentliche Meinung beleuchtest. Dennoch frage ich mich (und das ist kein Anwurf gegen Dich): Für wen ist der Text? Denkst Du, dass diejenigen, die diesbezüglich Ermunterung oder Klärung brauchen, hier lesen?

    1. Vielleicht kann ich mit dem was ich schreibe, ja jemandem helfen oder eine Handreichung geben? Ich denke sicherlich nicht, dass ich alle, denen dies eine Hilfe sein könnte, erreiche, außerdem ist es ja manchmal so, dass einem etwas völlig klar ist, aber es gut tut, wenn jemand anderes die gleichen Gedanken anders auf den Punkt bringt oder Wörter für etwas findet, das man selbst auch so sieht. Vielleicht geht es ja dem ein oder anderen auch so, wenn er/sie hier liest? Und nicht zuletzt wird der Post ja auch länger hier zu finden sein, also besteht ja noch die Chance, dass den Beitrag noch ein paar Leute finden werden, die etwas damit anfangen können.

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