Man kann lang und breit über politisch-gesellschaftliche Freiheit fabulieren und in den deutschen Hörsälen wird man das in den nächsten vier Jahren auch zu Genüge tun und das Feuilleton, oder das, was von ihm noch übrig ist, wird sich ausführlich damit beschäftigen müssen. Man kann das nun auch aus einem etwas anderen Blickwinkel tun, nämlich wenn man der Frage nachgeht, weshalb die neue Star Trek Serie Discovery schon gescheitert ist, bevor sie eigentlich richtig angelaufen ist. Der Zusammenhang ist komplex und reicht vom normativen Weltbild heute über die vernagelte Zukunftsperspektive bis hin zur kulturindustriellen Interpretation der Zukunft. Die Frage, die dahinter steht: Wieso wird die Freiheit eigentlich immer weniger, und nicht mehr?

Es ist ja nun einmal so, dass die Kulturindustrie eine Art Ordnungsfaktor ist, eine permanente Affirmation und Beweihräucherung des Status Quo, ein Stabilisieren der bestehenden Verhältnisse auf kultureller Ebene. Man kann sich das mit ein paar kurzen Erklärungen bewusst machen: Während Kunst und Kultur immer schon – und erst recht in der Moderne – zu einem gewissen Grade kommerzialisiert waren, dreht sich das Verhältnis in der Kulturindustrie um: Wenn es vorher doch noch um Kunst und Kultur ging, die dann auch kommerzialisiert wurde, geht es in der Kulturindustrie ums Geschäft, egal mit welchem künstlerischen Anspruch. Was also da ‚Kultur‘ ist, ist zunächst einmal ein Mittel, um Geld zu verdienen. Das ist ja im Kapitalismus generell egal geworden, ob das Geld mit Getreidespekulationen in der Dritten Welt, mit Rüstungsexporten oder mit Unterhaltungsformaten verdient wird. Dass diese kulturellen Phänomene dann uns vielleicht auch etwas sagen, zu uns sprechen, wird zu einem Verkaufsargument. Das lässt sich nirgends plakativer ablesen als an den Guy Fawkes-Masken aus dem Film V wie Vendetta: Das Symbol für Anarchismus und Freiheit wird gegen Lizenzgebühren verkauft, die Time Warner einstreicht und sich über so viel Protest und Freiheitsliebe freut. Kommerzialisierter Anarchismus und Protest sozusagen.

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Foto: Marslandschaft

Der zweite Punkt, womit sich die Kulturindustrie auszeichnet, ist damit auch schon angedeutet: Die gesamte Literatur- und Kulturgeschichte der Moderne lässt sich auch lesen als eine Geschichte hin zur Freiheit. So hat das auch schon Hegel gesehen, der in seiner Vorlesung zur Weltgeschichte im zweiten Entwurf schrieb: „Die Weltgeschichte ist der Fortschritt im Bewußtsein der Freiheit, — ein Fortschritt, den wir in seiner Notwendigkeit zu erkennen haben.“ Dieser Spur kann man nun folgen bis zu dem Punkt, als sich die Kulturindustrie durchgesetzt hat: Von Schillers „Tod oder Freiheit“ in den Räubern über Büchners „Friede den Hütten, Krieg den Palästen“, Heines Webern und Wedekinds Frühlingserwachen bis hin zum Avantgardismus, allen voran der Expressionismus und Dada — die Spur verliert sich im 20. Jahrhundert langsam und wird immer schwächer. Was dann übrig bleibt ist entweder eine vedinglichte Form in den Ideologieproduktionen des real existierenden Sozialismus oder ein Freiheitsversprechen in Form von Konsum — Marlboro-Mann & Co lassen grüßen. Natürlich wird die Spur der authentischen Freiheit immer wieder mal aufgenommen, etwa in Becketts Theaterstücken oder in der Dichtung Paul Celans, vielleicht auch noch in solchen Zustandsbeschreibungen wie die von Urs Widmer in Top Dogs, aber diese Beispiele zeigen eigentlich nur, dass an Tradition etwas abgerissen ist, was nun, so könnte man es auch formulieren, in einem anderen Modus verhandelt wird. Oder, anders ausgedrückt: Wir verstehen heute oftmals nicht mehr, was man unter Freiheit früher einmal verstand, und wenn wir es verstehen wollen, dann helfen uns oft nur noch kulturindustrielle Bilder, um einen Begriff von dem zu bekommen, was eigentlich gemeint ist. Diesen Eindruck hatte ich beispielsweise, als ich mich durch den durchaus gut gemachten Film Django Unchained von Tarantino quälte. Auch sonst sind wir oftmals nicht mehr in der Lage, die Welt anders wahrzunehmen als durch die Brille der Kulturindustrie.

Und das gilt nicht nur für die Wahrnehmung von Gegenwart und Vergangenheit, sondern auch für die der Zukunft. Zukunftsutopien gab es in der Moderne seit Thomas Morus zuhauf — mal waren sie eindeutig als Zukunftsentwürfe zu erkennen, wie in Voltaires El Dorado von 1759, mal verarbeiteten oder antizipierten sie unbewusste Zukunftswünsche oder -befürchtungen, wie etwa bei de Sades Juliette von 1797. Damit sind auch schon die beiden Stränge ausgelotet, welche heute als Utopie und Dystopie bezeichnet werden; bezeichnenderweise sind in der Literatur des 20. Jahrhunderts die Dystopien von Orwell und Huxley in ihrer Bekanntheit und ihrem Einfluss sehr viel stärker in Erscheinung getreten als optimistische Zukunftsentwürfe wie etwa bei Ernst Bloch oder Erich Fromm. Aber das ist nur ein Strang, dem man folgen kann. Ich möchte einen anderen verfolgen und einen Schritt zurückgehen, um das größere geschichtsphilosophische Bild einfangen zu können.

Die Entdeckung der Kontingenz — der philosophische Gegenbegriff zu Notwendigkeit — in der Neuzeit ermöglichte unsere moderne Welt: Naturwissenschaften entstanden und die Multiperspektivität auf die Welt führte zu einem radikalen Wandel unseres Weltbildes, sowohl im physischen wie metaphysischen Sinne. Die ungeheure Kraft und Energie der Aufbruchzeit der Aufklärung hallt bis heute nach: Die Grundlagen der Wissenschaft, die Wissensproduktion, sind heute ebenso die selben wie das demokratisch-pluralistische Gesellschaftsverständnis, das für uns noch selbstverständlich ist. Der philosophische Diskurs der Moderne drehte sich in einem seiner relevantesten Stränge um die Frage nach der Vervollkomnung oder, wie Schiller es formulierte, ‚Veredelung‘ des Menschen. Diese Debatten wurden entlang verschiedener Konzepte diskutiert, wie etwa unter kulturanthropologischen Prämissen oder auch im Spiegel der Kosmologie. Damit öffnete sich auch die Perspektive für die Zukunft: Die Zukunft war auf einmal voller Möglichkeiten, sie war Teil der gestaltbaren Gegenwart, sie wurde verstanden als Konsequenz der Gegenwart. Das ist der fundamentale Wandel gegenüber dem Mittelalter oder noch der frühen Renaissance, als Zukunftsentwürfe in Europa fast ausschließlich apokalyptisch-theologischen Endzeitcharakter hatten, wie etwa bei Dante oder den tausend und einer Darstellung des Jüngsten Gerichts in der Kunst der damaligen Zeit. Die Entdeckung der Kontingenz veränderte nicht nur das Verständnis der Zukunft, sondern man sah sie auf einmal als veränderbar an: Zukunft wurde zu einem anderen Aggregatzustand der Gegenwart. Soweit, so gut, das ist das Paradigma der Moderne, und das hat sich späten 20. Jahrhundert geändert. Während im 18. und vor allem im 19. Jahrhundert die Zukunft offen und voller Möglichkeiten wahrgenommen wurde, während rein vom wissenschaftlich-technischen Stand so gut wie gar nichts möglich gewesen ist — man muss sich nur vor Augen halten, dass das Toilettenpapier, wie wir es heute kennen, erst Ende des 19. Jahrhunderts erfunden wurde —, so stehen uns heute vom wissenschaftlich-technischen Stande aus gesehen buchstäblich die Sterne offen, wenn etwa von Mond- und Marskolonien die Rede ist, Träume visuell abgebildet werden können und dergleichen mehr. Gleichzeitig ist unsere Zukunft nicht mehr offen: Klimawandel und die nicht mehr umkehrbare Erderwärmung, Überbevölkerung und die permanent wachsende ungleiche Verteilung von kulturellen und materiellem Reichtum zwischen globalem Norden und globalem Süden und der sich daraus ergebenen Migrationsbewegungen, der nach wie vor drohende nukleare Overkill sowie der permanente Raubbau der Ressourcen, der in circa 20 bis 40 Jahren an ein Ende kommt, wenn die Ressourcen aufgebraucht sind und unsere bisherige Lebensweise radikal und unumstößlich zu einem Ende bringen wird, was allerdings, so scheint es, auf absehbare Zeit nicht unterbunden werden kann, da das vorherrschende Wirtschaftssystem sich nicht anders organisieren kann, limitieren die Zukunftsentwürfe auf eine Art und Weise, die aller Voraussicht nach trotz des wissenschaftlich-technischen Standes nicht bewältigt werden können — zumindest nicht dergestalt, dass die Zukunft ebenso offen gehalten wird, wie noch im 18. Jahrhundert.

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Foto: Pillars of Creation

Über diese geschichtsphilosophische Krise der Zukunft könnte man aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln diskutieren: Man könnte sich zum Beispiel fragen, wie der neoliberale Extremismus in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts diese Krise immer weiter eskaliert hat. Und es scheint ja so zu sein, dass die latente Krisenerfahrung in den Ländern des Westens nicht anders zu beantworten ist, als mit einer Radikalisierung und Verschärfung der Krise. So kann man dann auch die Entwicklungen der letzten Jahre erklären, von Schröders Agenda 2010 bis zu Trump und Brexit zu den rechtspopulistischen Strömungen: Das alles sind Entwicklungen, die aus der demokratischen Gesellschaft selbst entstanden sind und sich zwar als eine (verzweifelte) Antwort auf gravierende Probleme verstehen, aber letztlich die Krise verschärfen und vielleicht auch einen point-of-no-return markieren. Vielleicht war dieser point-of-no-return aber schon in den 1990ern und es hat niemand bemerkt?

Ein weiterer Einwurf könnte lauten, dass dies Ergebnis einer Fehlentwicklung ist, wonach die Naturwissenschaften seit dem 18. Jahrhundert zum normativen Weltbild erhoben wurden. Die Entdeckung der Kontingenz führte auch dazu, dass die Wissenschaften den Menschen eine bis dahin ungeahnte Freiheit öffneten, sowohl im realen Sinne, wie etwa der ständig verlängerten Lebenserwartung, aber auch metaphysisch, wie etwa die Befreiung von vormals religiösen Welterklärungsmodellen. Das ist eine Freiheit, von der wir heute noch profitieren und die so selbstverständlich geworden ist, dass wir es kaum noch benennen können, was damit im Detail alles zusammenhängt. Wenn man allerdings darüber nachdenkt, dann sind es nur die Geisteswissenschaften, die über diese gewonnene Freiheit reflektieren können — die Naturwissenschaften leben sie lediglich. Und genau diese Selbstreflexion über ihre Grenzen und ihre Dialektik hat der Aufklärung die längste Zeit ihrer historischen Präsenz gefehlt, was auch damit erklärt werden kann, dass die szientistischen Naturwissenschaften die Leitwissenschaften seit dem Zeitalter der Aufklärung geworden sind. Dass das fatale Folgen hat, sehen wir eben heute, und nach wie vor sind wir es gewohnt, auf nahezu alle Probleme, denen die Menschheit auf globaler Ebene ausgesetzt ist, technisch zu begegnen. Es scheint unglaublich schwer zu sein, sozialen Fortschritt zu denken, also Probleme gesellschaftspolitisch zu verstehen und als politisch-soziale Probleme einer ganz bestimmten Art und Weise, wie wir in den letzten 200 Jahren unsere westlich-industriellen Gesellschaften organisiert haben. Im öffentlichen Diskurs sind nahezu ausnahmslos naturwissenschaftlich-technische Lösungsansätze von Relevanz: Das ist eine weitere krasse Limitierung der Zukunftsentwürfe eines rein naturwissenschaftlichen Weltbildes, das sich selbst nicht hinterfragen kann und somit selbst zu einem Mythos wird. Wir leben in dem Mythos, es gäbe für alles noch eine technisch-naturwissenschaftliche Lösung, wir leben in dem Mythos, das sei ein Segen und der Selbstbetrug geht in vielen Fällen so weit, dass dieses Problem nicht nur geleugnet wird, sondern Kritik selbst verteufelt und verfemt wird, weil sie eben das normative Weltbild der wissenschaftlich-technischen Aufklärung hinterfragt. Damit wird nicht nur die Vormachtstellung der Naturwissenschaften als Leitwissenschaften perpetuiert, sondern auch oben angesprochene Krisen weiter verschärft und radikalisiert.

Ein anderer Blickwinkel könnte nun mehr oder weniger aktuelle Zukunftsentwürfe der Gegenwart in den Blick nehmen. Da bieten sich nun zwei kulturindustrielle Zukunftsentwürfe an, nämlich Star Trek und Star Wars. Ich wills kurz machen: Ich mag Star Wars nicht. Das hat einen ganz einfachen Grund: In der Welt von Star Wars hat es nur einen technischen Fortschritt gegeben, aber keinen sozialen. Die Kulturindustrie zeichnet sich ja gerade dadurch aus, dass sie, anders als die Kultur vor ihr, nicht mehr den Menschen ehrt, in dem sie ihn aufrichtet und einen Ausweg aus den verhärteten Verhältnissen aufzeigen möchte, unter denen er leben muss. Im Gegenteil, die Kulturindustrie hält den Menschen gefangen mit einem süßen Brei und dient so als Ordnungsfaktor, weil sie Werbung ist für die Welt, wie sie ist. Dadurch zementiert sie die schlechten Verhältnisse auf alle Ewigkeit fest und in Form vom Star Wars bekommen wir das ungebrochen und ohne irgendwelche künstlerische Reflexion in den Hals gestopft wie eine Gans beim Mästen. Die Botschaft ist klar: Es gibt keinen sozialen Fortschritt in der Zukunft, die sozialen Kämpfe, die wir heute führen müssen, wird es in alle Ewigkeiten geben. Geschichte und Gesellschaft werden zu einem scheinbaren Naturgesetz ohne die Möglichkeit der Veränderung: Das ist das Narrativ, das erzählt wird. Dazu kommt noch, dass die Geschichte langweilig und wenig innovativ ist, es ist also dazu noch schlechte Unterhaltung. Aber das kann auch ein rein subjektives Empfinden sein.

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Position von Wolf 359 im Sternbild Löwe. Bild: Torsten Bronger (CC BY-SA 3.0)

Anders bei Star Trek, vor allem bei der Serie The Next Generation, also mit Picard, Riker, Data, Worf und Wesley Crusher. Hier hat es einen enormen sozialen Fortschritt gegeben, die Menschheit hat Kapitalismus, Not und Elend überwunden, die Erde gilt im ganzen Alphaquadranten als Paradies. Das kann man nun auf eine einzige technische Erfindung zurückführen, die das komplette Weltbild von Star Trek prägt und so fundamental ist, dass es sogar Gegenstand von wirtschaftswissenschaftlichen Untersuchungen geworden ist – und es ist der Grund, weshalb die Neuauflage von Star Trek in einer Parallelzeit spielt, in der die Dinge anders laufen. Und das ist auch der Grund, weshalb das heutige Star Trek nichts mehr mit dem Star Trek der 1990er Jahre zu tun hat. Der soziale Fortschritt wurde rückgängig gemacht, er wurde sozusagen korrigiert, weil er nicht in das Mantra des Ewiggleichen des heutigen Status Quo gepasst hat. Ganz nebenbei, bevor ich die Frage auflöse: Die hellsten Köpfe einer ganzen Generation waren Star Trek Fans und haben die Dinge, die die Drehbuchautoren erfunden hatten, in die Realität gebracht: Laptops, Tablets, Handys, Türen, die sich automatisch öffnen, 3D-Drucker, Internet und selbstfahrende Autos sind einige der Erfindungen, die Star Trek längst kannte und an denen sich dann die Naturwissenschaftler und Techniker orientierten. Nun, was der Welt in Stark Trek zugrunde liegt und was heute nicht mehr in die Logik des Zeitgeistes passt: In TNG wurde die beliebige Umwandlung von Energie in Materie eingeführt, was bei einer nahezu unendlich verfügbaren Energiequelle alle bisherigen materiellen Sorgen obsolet werden lässt (bis auf gold gepresstes Latinuum und ähnlicher Schnickschnack, der nicht repliziert werden kann). Mit dieser Erfindung ist der Kapitalismus obsolet, die Welt von heute wird zur Vorgeschichte und man kann sich endlich um die wichtigen Dinge im Leben kümmern. Das wurmte J.J.Abrams und andere Prediger der Kulturindustrie, weil wir dadurch die Freiheit bekommen, die Zukunft wieder offen zu denken. Das geht aber nicht, weil das dem Lebensgefühl und dem Zeitgeist widerspräche, Kulturindustrie wieder zur Kultur würde und Kontingenz erneut entdeckt und neu gedacht würde.

Die Freiheit also, um die sich die Menschheit selbst betrügt durch ihre normativ gewordenen Mythen, kann negativ beschrieben werden, indem man diese normativen Mythen kritisiert. Und das ist ja auch schon eine Form von gedanklicher Freiheit, die vielleicht so etwas wie die Fuß in der Tür ist: Die Zukunft mag vielleicht nicht mehr ganz so offen sein wie noch im 19. Jahrhundert, aber es gibt noch Perspektiven, die über die miserable Welt von heute hinweg zeigen können.

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Foto: Wolfgang Schnier

Geschrieben von Wolfgang Schnier

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